MEHR ALS „NUR“ BÜCHER
Bei uns gibt es rund 450.000 Bücher und alle Tageszeitungen des Landes. 200.000 Schriftstücke starker schleswig-holsteinischer Persönlichkeiten finden sich in unserer Handschriftensammlung. Hinzu kommen Musikhandschriften und Notendrucke. Bildhaft wird Schleswig-Holstein innerhalb der Landesgeschichtlichen Sammlung: Unsere Grafik- und Objektsammlung umfasst 58.000 Objekte, darunter Fotografien, Drucke, Münzen und auch Gemälde. Das und viel mehr können Sie bei uns entdecken oder gezielt recherchieren. Analog oder digital.
Wir heißen Sie willkommen im Wissen.

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHE LANDESBIBLIOTHEK – KULTURSPEICHER DES LANDES
Als Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek (SHLB) und wissenschaftliche Regionalbibliothek sind wir ein Kulturspeicher für das Land. Seit 1895 wächst unsere Sammlung aus Medien und Kulturgut mit Bezug zur Geschichte, Landeskunde, Tradition und Kultur Schleswig-Holsteins stetig und täglich.
Als wissenschaftliche Bibliothek und Kulturspeicher sind wir öffentlich, zugänglich, kosten- und barrierearm.

Eine Bibliothek für alle
Unsere Bücher und Bestände sind dazu da, entdeckt, gelesen und erforscht zu werden. Nahezu alles ist einsehbar*, vieles ausleihbar.
Wir sind ein Ort des Wissens und des Lernens und als wissenschaftliche Regionalbibliothek außerdem ein Zentrum für Recherche und Forschung. Suchen und finden können Sie unsere Bestände über unsere Kataloge und Bibliographien. Zudem stellen wir wachsende Plattformen mit Digitalisaten bereit. Für Spezialfragen und persönliche Beratung stehen wir Ihnen selbstverständlich vor Ort sowie mit Online-Angeboten zur Seite.
Ausgewählte, wechselnde Exponate zeigen und vermitteln wir direkt im Kulturspeicher: im Forum oder in den gläsernen Magazinen, in interaktiven Erlebniswelten sowie auf Veranstaltungen. Dazu gehört auch unser regelmäßiges Format: das „offene Archiv“.
*Bitte beachten: Um Sondersammlungen wie z.B. Handschriften oder Bildarchiv einzusehen, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Bücher brauchen Publikum
Im Kulturspeicher finden Sie eine ganz neue Art der Bibliothek. Mit ihren Sammlungen und Beständen ist und bleibt die Landesbibliothek das kulturelle Gedächtnis des Landes und ein Ort für Wissen und Lernen. Als offene, vermittelnde Kultur- und Bildungseinrichtung versteht sie sich zudem als Raum des Verweilens sowie für Begegnung und Diskurs. Und als öffentliche Bibliothek und „Dritter Ort” richtet sie sich dabei an alle Bürgerinnen und Bürger. Entdecken Sie alle Möglichkeiten.
Bei uns sind „Literaturwelten“ erlebbar. Per Virtual Reality (VR)-Brille reisen Sie durch Studierstuben und an Schauplätze bedeutender Landesliteratinnen und -literaten. In unserer VR-Zone werden „Literaturwelten“ zum eindrucksvollen Gesamterlebnis – virtuell und interaktiv. Wir zeigen Lyrik als lebendiges Puzzle, das sich digital neu zusammensetzt.
Für mehr Sichtbarkeit von echten Exponaten sorgen das „Rote Archiv“ und das „Blaue Archiv“. Wechselnd präsentieren wir bildliche Zeugnisse aus der Landesgeschichtlichen Sammlung (LGS). Dabei dienen die gläsernen, lichtdurchfluteten Schaumagazine als Fenster zur modernen Archivarbeit und sind damit ein weiterer Teil des offenen Bibliothekskonzepts.
Moderne Archivarbeit wird zudem im „Offenen Archiv“ der Grafikwerkstatt erfahrbar. Regelmäßig lädt das Team der Landesbibliothek dazu ein, Objekte aus der Sammlung zu erkunden und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. Was in der Bibliothek Alltagspraxis ist, rückt so an die Öffentlichkeit und belebt den Austausch.
Das „Forum" ist der räumliche Mittel- und Höhepunkt der Bibliothek. Meterhohe, verschachtelte Buchregale umrahmen den zentralen Saal. Analog und digital vermitteln wir Wissen zu ausgewählten und wechselnden Bibliotheken und Objekten aus unseren Sondersammlungen. Im Freihandbereich können Sie durch die Regale stöbern.
Besonders lebendig wird es im „Forum" während unserer Veranstaltungen. Denn die imposanten Bücherwände bilden auch die Kulisse für unsere Veranstaltungen. Mit unterschiedlichen Formaten schaffen wir einen öffentlichen Raum für Wissen, Austausch, Diskurs, Teilhabe und Begegnung.
Mit dem Café von Loppokaffee befindet sich eine weitere „gute Stube“ in der Landesbibliothek. Bei Blick aufs Wasser und gastronomischem Angebot können Sie hier innehalten, verweilen und einander begegnen.
Selbstverständlich bietet unsere Bibliothek als Wissens- und Lernort Räumlichkeiten für individuelles und gemeinsames Arbeiten. Als besonderer Ort der Ruhe dient der Forschungslesesaal, das „Kabinett“, im ersten Obergeschoss. Hier können Sie Handschriften sowie weitere wertvolle Bestände ausgiebig studieren. Verschiedene Arbeitsplätze und Leseflächen, Lounge mit Zeitschriftenauslage und zukünftig auch unsere Kinderecke bieten vielfältige Möglichkeiten für unterschiedliche Bedarfe. Ebenso steht Ihnen mit Selbstverbucherstationen, Mikrofilmlesegeräten für die Zeitungsrecherche, E-Papers und E-Books unsere technische Ausstattung zur Verfügung. Persönliche Beratung von Mensch zu Mensch gibt´s im bibliothekarischen Servicebereich. Unser professionelles Team unterstützt Sie gerne bei Ihren Anliegen.
Entdecken können Sie die Bibliothek auch digital: In unserem hauseigenen Blog erzählt unser Team von Persönlichkeiten des Landes, Schätzen des Hauses sowie Besonderheiten des Bibliotheks- und Archivalltags.
Oder Sie entdecken ausgewählte Exponate ganz einfach digital in der digibib.schleswig-holstein.de.
SAMMLUNGEN UND BESTÄNDE VON DAMALS UND HEUTE
Wir vereinen Medien und Objekte aus sechs Jahrhunderten unter unserem Dach. Dabei speichern wir gleichermaßen Vergangenes wie Aktuelles – als kulturelles Gedächtnis des Landes. Als Pflichtexemplar-Bibliothek ist es unsere Aufgabe, eine Kopie eines jeden in Schleswig-Holstein gedruckten Werkes zu archivieren. Für uns ist das keineswegs lästige Pflicht, im Gegenteil: Es ist unser Anspruch.
Für unsere Identität bleibt „damals“ und ist „heute“ relevant. Unsere Aufgabe ist es, die Spanne des Wissens zu sammeln, bewahren, zugänglich zu machen und zu vermitteln.
VON UNIKALEN SCHÄTZEN BIS ZUR TAGESZEITUNG
Die Bandbreite unserer Bestände umfasst unikale Schätze, wertvolle Raritäten, aber auch Tageszeitungen, Zeitschriften und Neuerscheinungen. Allen gemeinsam ist der Landesbezug.
So finden sich bei uns beispielsweise: Skizzenbücher von Maria Slavona, Schriftstücke von Feridun Zaimoğlu, das Originalmanuskript von Storms Schimmelreiter, Fotos und handschriftliche Berechnungen von Albert Einstein, Romane von Dörte Hansen, Briefe von Fanny Gräfin zu Reventlow oder Thomas Mann sowie Gedichtbände von Arne Rautenberg. Aber auch Landkarten, Ortschroniken und Reiseführer sind Bestandteil unserer Sammlung.
Neben Büchern und Papier gibt es auch zahlreiche Objekte wie Büsten, Ölgemälde, Herbarien, Münzen und Medaillen.


Sammlungen
- Bilddokumente und Objekte (Landesgeschichtliche Sammlung)
- Handschriften und Nachlässe (u. a. Wilhelm Hartwig Beseler, Klaus Groth, Christine Hebbel, Detlev von Liliencron, Theodor Storm, Ferdinand Tönnies, Friedrich von Esmarch, Lorenz von Stein, Johann Heinrich Voß und Ernestine Voß)
- Historische und seltene Drucke (u. a. Herrenhausbibliotheken Rantzau, Noer und Salzau, Gudesche Bibliothek „Gudiana“)
- Karten (u. a. Nachlass Franz Geerz)
- Literatur und Zeitschriften (aus und über Schleswig-Holstein, von Landsleuten sowie landeskundliche Literatur über die Nachbarregionen, insbesondere Dänemark)
- Münzen und Medaillen (u. a. Langesche Sammlung)
- Musiksammlung (u. a. Carl Maria von Weber, Carl Reinecke, Cornelius Gurlitt, Felix Woyrsch)
- Papiergeld und Notgeld (u. a. Sammlungen Rixen und HSH-Nordbank)
- Schachsammlung (u.a. Sammlungen Maßmann und Meyer)
- Volkskunde- und Materialsammlungen (u. a. Sammlungen Gustav Friedrich Meyer, Bruno Ketelsen und Paul Selk)
- Zeitungen (alle Tageszeitungen des Landes)
Weitere Informationen zu den Sammlungen finden Sie auf unserer Seite im Landesportal:

„Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek bietet für die Menschen im Land als der zentrale Kulturspeicher Dienstleistungen im Spektrum zwischen digitaler Teilhabe und Bewahrung des kulturellen Erbes an. Von ihrer Innovationskraft profitieren auch die Kulturinstitutionen und besonders die Öffentlichen Bibliotheken. Das Ziel der Landesbibliothek, Transformationsprozesse gemeinsam zu gestalten und neue Erkenntnisse zu teilen, ist für die gesamte Kulturlandschaft ein Gewinn.“

BIBLIOTHEK UND RECHERCHE – VOR ORT UND DIGITAL
Wir sammeln, archivieren, erschließen, erhalten und bibliographieren landeskundliche und -geschichtliche Medien. Vor allem aber gehört es zu unseren Aufgaben, das gesammelte Wissen zu vermitteln und öffentlich zugänglich zu machen. Unsere Tür ist offen. Wir machen Wissen verfügbar und aus Suchenden Findende.
VOM SUCHEN UND FINDEN: KATALOGE, DIGITALISATE, MIKROFILM
Unser Bestand umfasst 450.000 Druckwerke, 60 Tages- und Wochenzeitungen, 58.000 Bilddokumente, 28.000 Musikalien, 8.000 Kartenwerke, 250 Nachlässe, 200.000 Autographen und noch mehr. Da sieht man die Bibliothek vor lauter Büchern nicht, könnte man meinen.
Unser professionelles Team behält für Sie das große Ganze und das Einzelne im Blick. Daten- und Wissensmanagement gehören zu unseren Kernaufgaben. Dabei nutzen wir selbstverständlich technische Hilfsmittel – und machen sie für unsere Gäste nutzbar! Die Recherche kann starten.



Besuchen Sie den Kulturspeicher als Kultur- und Wissensort oder nutzen Sie ihn als Bibliothek. Der Besuch ist kostenfrei, unsere Räumlichkeiten sind barrierearm.
Einen Bibliotheksausweis benötigen Sie, um Medien zu entleihen, besondere Schätze der Bibliothek im „Kabinett“ (Forschungslesesaal) zu studieren sowie für die Bestellung von Beständen aus den Magazinen. Der Bibliotheksausweis ist kostenfrei. Die Ausstellung erfolgt ganz einfach und direkt vor Ort. Dafür benötigen Sie nur Ihren Personalausweis.
Mit dem Umbau haben wir unser Raumangebot im Sartori & Berger-Speicher deutlich erweitert. Auf zwei Ebenen (Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss) finden Sie verschiedene Plätze zum Lesen und Verweilen, Gruppen- und Einzelarbeitsplätze sowie ein Café mit Hafenblick.
Öffnungszeiten Bibliothek und Café: montags bis freitags, je 9:30 – 18 Uhr und samstags und sonntags 10 – 17 Uhr
Servicezeiten Bibliothek: montags bis donnerstags, je 10 – 16 Uhr und freitags von 10 – 13 Uhr (samstags und sonntags geschlossen)
(Auch außerhalb unserer Servicezeiten können Sie Medien an unseren Selbstverbucherstationen entleihen.)
Die Teilnahme an unsere Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten ist kostenfrei. Bitte beachten: Teilweise ist eine Anmeldung erforderlich.
Wir beraten Sie zur Nutzung der Bibliothek, zur Einsichtnahme in unsere Bestände, zu Aus- und Fernleihe und zu allen Fragen rund um Digitalisate und weitere Materialien.
Gut zu wissen
Detaillierte Informationen zur Benutzung finden Sie auf unserer Seite im Landesportal:
So können Sie recherchieren
Unser Team ist während der Servicezeiten gerne für Sie da. Ganz gleich, ob Sie Unterstützung bei der Recherche wünschen oder Fragen zur Nutzung der Bibliothek haben. Sprechen Sie uns gerne an!
Unsere wiederkehrenden Online-Angebote ermöglichen es, dass Sie sich auch kompakt und allerorts bei unserem Team informieren können:
Online-Einführung
Sie möchten wissen, wie Sie schnell und gezielt die richtigen Informationen in der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek finden? Wir zeigen Ihnen kompakt und online, wie das funktioniert.
Offene Online-Sprechstunde
Sie möchten mehr über unsere Angebote erfahren, haben konkrete Anliegen oder einfach eine Frage, die Ihnen schon länger im Kopf herumgeht? Dann sind Sie bei unserer Online-Sprechstunde genau richtig.
- jeweils jeden zweiten Donnerstag (im Wechsel) -
In unserem Online-Katalog können Sie direkt nach Medien und deren Verfügbarkeitsstatus recherchieren. Der Katalog beinhaltet Bücher, Karten und Audiovisuellen Medien, die seit 1957 von der Landesbibliothek erworben wurden.
→ Hier geht es direkt zum Online-Katalog.
Die Schleswig-Holsteinischen Bibliographie online ist das zentrale Rechercheinstrument für landeskundliche Forschung. Erfasst sind rund 125.000 Werke, die einen Bezug zu Schleswig-Holstein haben. Dazu gehören Bücher, Karten und Zeitschriften. Aber auch Einzelbeiträge aus Sammelwerken und publizierte Aufsätze aus Zeitschriften, seltener auch aus Zeitungen, gehören dazu. Der Landesbezug ist dabei orts- oder personenbezogen.
→ Hier geht es direkt zur bibliographie.schleswig-holstein.de
Wir digitalisieren unsere Bestände und machen Sie auf diese Weise von überall und für alle zugänglich.
digibib.schleswig-holstein.de
Auf unserem wachsenden Portal digibib.schleswig-holstein.de finden sich ausgewählte Bestände der Landesbibliothek als Digitalisate. In thematisch kuratierten Kollektionen zu Persönlichkeiten (wie Theodor Storm, Jens Rohwer, Maria Slovana), Inseln (Helgoland und Sylt), Autographen (Stamm-, Skizzen- und Rezeptbüchern) und anderen Objekt- und Themengruppen zeigen wir in der digitalen Bibliothek Sammlungsstücke. Angereichert wird das Portal selbstverständlich und in der Tradition unseres Hauses mit Wissen (Hintergrundinformationen, Objektbeschreibungen, Transkriptionen, weiterführende Links). Hochauflösende Bilddateien der Exponate stehen zum Download zur Verfügung. Die meisten davon können kostenfrei verwendet werden. Entstanden ist unsere digitale Bibliothek ist aus einem Pilotprojekt zur Bestandsdigitalisierung.
→ Hier geht es direkt zur digibib.schleswig-holstein.de.
Museumsportal „Museen Nord“
Als eine von zahlreichen Kultureinrichtungen vermitteln wir auch digitale Einblicke in unsere Schatzkisten auf dem Museumsportal „Museen Nord“. Das Portal vernetzt Sammlungen aus Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek ist hier mit mehreren Tausend Bilddokumenten und Objekten der Landesgeschichtlichen Sammlung vertreten. Über praktische Filterfunktionen lässt sich die Suche gezielt steuern. Die Bestände werden laufend inventarisiert und digitalisiert. Das museumsübergreifende Portal ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. und der digiCULT-Verbund eG.
→ Hier geht es direkt zu den Digitalisaten aus unserer Landesbibliothek auf museen-nord.de.
Ferdinand Tönnies-Briefedition (FTBE)
In einer digitalen Edition wird der Briefwechsel des schleswig-holsteinischen Soziologen Ferdinand Tönnies größtenteils erstmals publiziert und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darunter finden sich Korrespondenzen mit namhaften Persönlichkeiten wie u. a. Friedrich Engels, Max Horkheimer, Ricarda Huch, Max Planck oder Bertrand Russell. Die erste digitale Version der Briefe ist seit Mai 2024 online. Insgesamt sollen 1.800 Briefe im Laufe der Zeit präsentiert und auch transkribiert werden. Rund 1.000 davon stammen aus dem Tönnies-Nachlass, der bei uns in der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek gehütet wird. Wir sind Projektpartner des Vorhabens.
Hier geht es direkt zur Ferdinand Tönnies-Briefedition.
Rund 60 schleswig-holsteinische Tages- und Wochenzeitungen gehen täglich bzw. wöchentlich bei uns ein. An unseren Mikrofilmlesegeräten ist das Archiv einsehbar. Eine Auswahl regionaler Tages- und Wochenzeitungen ist außerdem an unseren Bibliotheksrechnern als E-Paper verfügbar.
Für die Recherche in unseren Fachbeständen stehen Ihnen außerdem weitere Kataloge und Bibliographien zur Verfügung.
Eine detaillierte Auflistung finden Sie auf unserer Seite im Landesportal:

Der neue Kulturspeicher
Mit unseren Angeboten als Bibliothek und Dritter Ort sowie unseren Veranstaltungen richten wir uns an eine breite Öffentlichkeit. Ganz gleich, ob Sie in unseren Beständen gezielt recherchieren oder spontan entdecken möchten, ob Sie unsere Ausstellungen und Angebote erfahren und erleben wollen oder einfach nur verweilen und unter Menschen kommen mögen – der Kulturspeicher ist ein Ort für all das.